Schlagwörter: Filmfest München

A thought of ecstasy

Hochschule für Fernsehen und Film, München

Vor dem Film sprach der Regisseur auf dem #ffmuc eine Triggerwarnung aus. Eine Langeweilewarnung wäre angebrachter gewesen.
90 Minuten lang kann man ihm beim Blödschauen zuschauen, es geschieht genau nichts. Dazwischen dümmlich aufgesagte Dialoge, Gewalt und Sex.
Aber Langeweile, geschlagene Frauen und entblösste Genitalien in Großaufnahme ergeben halt noch lange keinen sehenswerten Film.

The Burglar

Filmtheater Sendlinger Tor

Tat mich am Anfang etwas schwer, doch irgendwann packte mich der Film dann ordentlich.
Sah aber mal wieder viel weniger in dem beeindruckenden Film als so manche, die sich anschließend beim Publikumsgespräch mit Ronald Zehrfeld zu Wort meldete.

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